Lackner: "Eine Stimme für den Frieden" - Bischof Scheuer: "Papst war und ist ein österlicher Zeuge der Auferstehung" - Grünwidl dankbar für Wirken des Papstes - Krautwaschl: Verkörperte Kirche für alle - Glettler: "Geschenk für unsere verwundete Welt" - Zsifkovics: "Franziskus hat die Menschen wirklich geliebt" -Marketz: Papst hat Weltpolitik mitgeprägt - Elbs: Schärfte Blick auf Ränder - Schwarz: "Gesten der Barmherzigkeit haben die Welt berührt" - Freistetter: Abschied von einem "großen Menschen"
Pummerin läutete bereits kurz nach 10 Uhr - Kirchen und kirchliche Gebäude werden schwarz beflaggt - Erstes Requiem für den verstorbenen Papst mit Kardinal Schönborn um 18 Uhr im Stephansdom
Das lateinische Lehnwort beschreibt die Zeit des "leeren Stuhls" - des Papstthrons - Fast alle Leiter von Kurienbehörden verlieren mit dem Eintritt der Sedisvakanz ihre Ämter
Nur wenige Verantwortungsträger bleiben im Amt - Camerlengo (Kämmerer) der katholischen Kirche und Dekan des Kardinalskollegiums zunächst die wichtigsten Personen - Kardinalskollegium übernimmt bis zur Wahl eines neuen Papstes die Verwaltung des Staates Vatikanstadt
Dass die Kirche "an die Ränder gehen" muss, war ein zentrales Leitwort für das Pontifikat von Jorge Mario Bergoglio - Es bezog sich auf alle, die am Rand der Gesellschaft leben, genauso wie auf Länder, Völker und Konflikte
Kirchenoberhaupt im Alter von 88 Jahren gestorben - Aus Argentinien stammender früherer Erzbischof von Buenos Aires war seit 2013 der erste Lateinamerikaner im Papstamt