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Das Militärordinariat ist für rund 100.000 Katholiken im Umfeld des Bundesheeres zuständig. Seelsorglich betreut werden sie in den 19 Militärpfarren von 20 Priestern und Diakonen unter Leitung von Bischof Werner Freistetter.

Jubiläum

30 Jahre Militärdiözese

24.04.2017 12:00

Das Militärordinariat ist für rund 100.000 Katholiken im Umfeld des Bundesheeres zuständig. Seelsorglich betreut werden sie in den 19 Militärpfarren von 20 Priestern und Diakonen unter Leitung von Bischof Werner Freistetter.

Die österreichische Militärdiözese (Militärordinariat) feiert heuer ihr 30-jähriges Bestehen. Das Jubiläum wird mit verschiedenen Aktivitäten das ganze Jahr über begangen und steht unter dem Motto "gestern-heute-morgen". Das Militärordinariat ist für rund 100.000 Katholikinnen und Katholiken im Umfeld des Österreichischen Bundesheeres zuständig: Rekruten, Berufssoldaten, zivile Mitarbeiter und deren Angehörige. Eingerichtet wurde die einzige kategoriale Diözese Österreichs (neben neun territorialen) im Jahr 1987. Schon zuvor wirkten ab 1956 erste Militärgeistliche im Rahmen des sogenannten "Militärvikariats" im neuen Österreichischen Bundesheer.

Derzeit verfügt die Militärdiözese über etwas mehr als 20 Priester und Diakone. Die Geistlichen wirken in 19 Militärpfarren im In- und Ausland. Geleitet wird die Militärdiözese von einem eigenen Bischof. Dieser Militärbischof ist einem Diözesanbischof gleichgestellt und gehört der Österreichischen Bischofskonferenz an. Seine Bischofskirche ist die St. Georgs-Kathedrale in der Wiener Neustädter Burg, wo auch die Theresianische Militärakademie untergebracht ist. Seit 2015 ist Werner Freistetter Militärbischof in Österreich.

Militärbischof Freistetter hat im Vorfeld des Jubiläums angekündigt, das Jubiläumsjahr zu nützen, um die Militärseelsorge in der Öffentlichkeit bekannter zu machen. "Viele wissen gar nicht, dass es eine Militärdiözese gibt. Das soll sich ändern", so Freistetter.
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